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Herzlich willkommen im Herrn Jesus Christus:

"Wer meine Gebote hat und hält sie, der ist es, der mich liebt. Wer mich aber liebt, der wird von meinem Vater geliebt werden, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren." Diese Aussage wird auch noch untermauert am Anfang der Verkündigung des Evangeliums Jesu Christi durch ihn selbst, als er versucht werden sollte, so sagte unser Herr Jesus Christus auch hier in seiner Antwort in der Heiligen Schrift in Matthäus 22, Vers 37 als 1. Zeuge und Markus 12, Vers 30 als 2. Zeuge: "Und du sollst den HERRN, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gemüt und mit all deiner Kraft (5. Mose 6, Verse 4 bis 5). Und nun sage ich etwas, WIESO, um Gottes Willen, um Jesu Christi Willen und um des Hl. Geistes Willen, predigen so viele Menschen ein anderes Evangelium und behaupten mit Ihrer Aussage, wenn Sie Menschen evangelisieren wollen: Gott liebt Dich. Das ist in dieser Ausrichtung des Glaubens so nicht der Wahrheit entsprechend, weil Jesus Christus sagte, wer IHN liebt in Johannes 14, Vers 21. Und wer das Gegenteil behauptet, der hat Gott nie gesehen. Paulus sagte auch, derjenige sei verflucht, wer einen anderen Herrn Jesus Christus predigt. Wenn gesprochen wird, das Gott die Liebe ist, dann hat das noch nichts mit dem Verhältnis des Glaubens zu tun, das er darüber erfreut sei, wie Du Dich verhälst auf dieser Erde. Gott hat keinen Gefallen an den Menschen, die durchweg bis an das Lebensende böse sind. Auch nicht, wer sich nicht nach der Heiligen Schrift bekehrt, das das Wort Gottes dann dadurch angenommen hat, wenn er sich taufen läßt auf den Namen des Herrn Jesus Christus (siehe als Beispiel bitte Apostelgeschichte 2, Verse 37 bis 41). Hier erkenne ich auch eine ganz klare Ansage von Gott, was er unter der echten Liebe versteht. Diese wird auch darin ergänzt, was gesagt wird in 2. Johannes, Vers 6:

"Und das ist die Liebe, dass wir wandeln nach seinen Geboten; das ist das Gebot, wie ihr es gehört habt von Anfang an, dass ihr darin wandelt." Wenn er dann in Hebräer 5, Vers 4 sagt, dass Du berufen sein mußt durch seine Stimme, wie geht es an? In Matthäus 28 sprach er auch nur zu seinen berufenen Jüngern und nicht zu einem Volk, wie bei der Bergpredigt.

Und in 2. Johannes, Verse 7 bis 11: "Denn, viele Verführer sind in die Welt hinaus gegangen, die nicht bekennen, dass unser Herr Jesus Christus in das Fleisch gekommen ist. Das ist der Verführer und der Antichrist. Seht euch vor, dass ihr nicht verliert, was wir erarbeitet haben, sondern, vollen Lohn empfängt. Wer darüber hinaus geht und bleibt nicht in der Lehre Christi, der hat Gott nicht; wer in der Lehre bleibt, der hat beide, den Vater und den Sohn. Wenn jemand zu euch kommt und bringt diese Lehre nicht, nehmt ihn nicht auf in euer Haus und grüßt ihn auch nicht. Denn, wer ihn grüßt, der hat teil an seinen bösen Werken." Es ist also ein böses Werk, wenn jemand anders predigt in Bezug auf die Liebe Gottes und wer nicht bekennt, das Jesus Christus in das Fleisch gekommen ist, der ist auch nicht von Gott. Denn, unser Herr Jesus Christus ist nicht zerteilt, sagte Paulus! Daher kann man sich das auch denken, warum die Taufe auf den Herrn Jesus Christus richtig ist, weil sein Name nicht zerteilt ist. In Johannes 17 sagte er doch auch in seinem Gebet, das er eins ist mit seinem Heiligen Vater und anderer Stelle, das er in seines Vaters Namen - HERR JESUS CHRISTUS (APG 2, Vers 36) - gekommen ist.